Impressionen (Flash-Slideshow)

 

 

Unsere zufriedenen Gäste:

  • LH Dienstbekleidungs GmbH
  • Deutsche Post AG, Bonn
  • Deutz AG, Köln
  • TNT Deutschland
  • Duales System Deutschland
  • Engel Umwelttechnik, Köln
  • Fa. Siebenmorgen, Köln
  • Fromi Deutschland
  • Gourmandise de Louise,
    Deutschland
  • Robert Bosch, Stuttgart
  • Krankenhaus Köln Porz GmbH
  • Rewe Systems AG, Köln
  • Rewe Touristik AG, Köln
  • Sanitätshaus Salgert, Köln
  • Sara Lee Deutschland GmbH
  • Schloßhotel Lerbach, Dieter Müller
    & Nils Henkel Bergisch-Gladbach
  • Siemens AG, München
  • St. Gobain Glass GmbH, Köln
  • STRABAG AG, Köln
  • Flughafen Köln-Bonn
  • Deutsche Lufthansa AG, Köln
  • slow food, Convivium Köln
  • Porsche AG , Stuttgart
  • ...

 

Pressestimmen


GAULT MILLAU
2010 - Der Reiseführer für Geniesser

Auf dem Gelände der alten Feilenfabrik installierten Frankreich Freund Hartmut Heinz und seine akademisch gebildete Ehefrau Birgit eine Allround- Gastronomie mit Restaurant Cocorico, Brasserie Impérial, Hofterrasse und Biergarten. Die hübsch hergerichtete ehemalige Fabrikhalle beherbergt à droit die rustikalere Sektion, die ihren Namen durchaus zu Recht trägt: Es gibt nämlich nicht nur Choucroute alsacienne und Ratatouille provencale, sondern auch vorzüglichen Bretonischen Hummer, den beim letzten Besuch winzige Stückchen geröstete Jakobsmuscheln umwimmelten und eine wahrlich majestätische, fast ein Pfund schwere Hochrippe vom Charolais, deren mit Kalbsjus gekochte, herrlich klebrige Sauce Bordelaise uns mindestens so faszinierte wie das am Knochen gebratene, saftvolle Fleisch.

À gauche kräht indes der gallische Hahn Cocorico! Cocorico!- noch expressiver als zuvor. Die Gourmet wurde diskret auf vier Tische verkleinert, aber das sehr französische, leicht bohèmehafte Jugendstil-Flair bewahrt.

Die drei Menüs, die Grand Chef Heinz anbietet, heißen –Attitude-, -Printemps- (natürlich nur im Frühjahr) und – Maximilian-. Sie unterscheiden sich nicht in der Zahl der Gänge, es sind immer vier, sondern in Produktaufwand und Preis. Die scheinbar schlichten Zubereitungen schmecken raffinierter als sie auf der Karte klingen. Der in einer Hohen Schule - den Schweizer Stuben- geformte Heinz schreibt seinen Speisezettel mit der selbstbewussten Lakonik eines Heinz Winkler. Ein wenig kräftiger und zuweilen deftiger geht er aber schon zur Sache. Was zum Schmoren taugt, schmort er am liebsten und mit der nötigen Geduld, in sardischem Vermentino - wovon zarter Ochsenschwanz und noch zarteres Ochsenbäckchen beredt Zeugnis ablegen. Wein-würzig schmeckte auch das Kaninchenragout, womit wir einmal starteten. Dass Heinz zu Höherem berufen ist, verraten auch maritime Gerichte wie der mediterrane Seeteufel auf Fenchel-Kartoffelgratin und Pimentosauce.

Der stets in blütenweißer Montur auftretende Feilenhof-Patron sucht den direkten Kontakt zum Gast. Mit seinen wohlgesetzen Worten im Restaurant streichelt er seine Zutaten bald noch mehr als mit seinen Händen am Herd. Madame Heinz wurde im Service deutlich souveräner, doch die nicht gerade kleine europäische Weinkarte ist Monsieurs Domäne. Da entdeckt man ehrwürdigen alten Adel neben unkomplizierter Jugendfrische und sicher auch manch schönes Schöppchen, mit dem das mittägliche Iberico-Schweinesteak vom Holzkohlegrill für 14,90 € inklusive Rindercarpaccio und Limonenparfait umso besser rutscht.
www.gaultmillau.de

GAULT MILLAU - Der Reiseführer für Geniesser

2009

..... versäumt aber auch die produktorientierte geschmacksstarke Küche von Hartmut Heinz, der in den legendären Schweizer Stuben lernte und seine ausgeprägte Affinität zur klassisch-französischen Kulinarik an der blütenweißen Kochjacke unterstreicht. In der Jugendstilig aufgehübschten Werkshalle gelangt rechts vom Entrée (Brasserie Impérial) alle auf die blanken Brasserie Tische, was man aus einschlägigen Etablissements Frankreichs kennt, und zwar in wahrhaft imperialen Portionen: Boeuf bourguignon und choucroute alsacienne; Charolais-Hochrippe und ganze Doraden, die für drei Fischesser reichen.

Auf der linken Seite speist man ein wenig feiner an rot-weiß gedeckten Tischen zwischen vielen Pflanzen und noch mehr Art Nouveau-Plakaten im Zeichen des gallischen Hahns, dessen Schrei, wie jeder weiß, nicht Kikeriki lautet, sondern Cocorico und um 1900 herum einer Pariser Jugendstil Zeitschrift den Namen lieh. Der zurückhaltend, aber selbstbewußt auftretetende Chef de cuisine ( und Ehemann der standesstolzen Akademikerin ) präsentiert hier höchstpersönlich seine drei dreigängigen Menus (gleich zwei nach seinem Söhnchen Maximilian benannt) zu einem Einheitspreis, der in Anbetracht des großzügigen Wareneinsatzes und der aufwendigen Zubereitung als günstig gelten kann. Monsieurs Frankreich Fixierung verstellt ihm nicht den Blick für auswärtige Qualität, was Iberico Schweinsrücken und Simmenthaler Rinderfilet zur Genüge beweisen.

Wie beherzt Hartmut Heinz würzt, erkannten wir schon an dem auf sardische Art in Vermentino geschmorten Zickleinragout, das ein vielversprechender Einstieg war. Die Jacobsmuschelvariation bescherte eine tadellos gebratene Noix de coquille in Safransauce, einen mit etwas magerer Farce gefüllten Ravioli, ein weiteres, im Muschelsud gedämpftes Muskelstück, (dekorativ, aber Umstände machend in die mit Blätterteig überbackene Muschelschale gepfercht) sowie, auf einem Extratellerchen das oft zu Unrecht verpönte, köstlich aromatische Corail in einer schmeichelsanften Slatbuttersauce. Die superzarten Kalbsbäckchen auf Kartoffelpürree und Speckwirsing veredelte Heinz mit Foie gras und wiederum einem Sößchen, das die Glocken klingen ließ. Danach konnte das Schokoladenduo (Tarte und Mousse) an kandierten und frischen Orangen nur ein schlichter Schlusspunkt sein, doch unser Fazit ist eindeutig: Der junge Mann kocht formidabel!
www.gaultmillau.de


DER FEINSCHMECKER. Deutschlands bestes Food-Magazin. Februar 2008

„Cocorico im Feilenhof: Französisches Doppel.“ und „Charme der Jahrhundertwende.“ „Jetzt teilen sich eine Brasserie und ein Restaurant die große, hohe Werkshalle: Rechts das Impérial.. mit Sets auf blanken Holztischen und einer umfassenden Brasseriekarte, die von choucroute bis zu Meeresfrüchten reicht, links das feinere Cocorico..“ „Auch dort wahrt die Küche den französischen Stil, etwa mit Streifen von der Barberie- Entenbrust an einer kräftig gewürzten Estragonsauce auf Salat und einem riesigen Côte de boeuf mit getrüffeltem Spitzkohl und Kartoffelgratin.“ „Die sehr achtbare und gastfreundlich kalkulierte Weinkarte hat ihre starken Seiten in Deutschland, bietet aber auch französische und italienische Spitzen.“
www.der-feinschmecker-club.de


IHK plus Januar 2008;
Hin und Weg, Der Restaurant-Tipp


„Feilenhof: Neues Leben in der alten Fabrik.“ „Wo einst Feilen hergestellt wurden, verwöhnen heute Birgit Claudia Heinz und ihr Mann Hartmut ihre Gäste mit französischer Küche und einer großen Weinauswahl.“ „Rote Tischwäsche, Kerzen und liebevolle Dekoration verbreiten Stimmung, und der Patron selbst berät bei Wein und Speisen. Er lernte sein Handwerk in den „Schweizer Stuben“ und in der Schweiz, engagiert sich als Ausbilder für den Nachwuchs und hegt eine große Liebe zum Wein, den er auf einer gewaltigen, kenntnisreich zusammengestellten Karte präsentiert. Sein Küchenprogramm ist ehrgeizig; Es reicht von der Jakobsmuschel, Hummer und Gänseleber bis Rebhuhn und Rehrücken..“ „Lehrveranstaltungen rund um den Wein runden das Angebot ab. Insgesamt ist der Feilenhof eine sehr erfreuliche neue Adresse im Rechtsrheinischen, die mit Herz und Engagement betrieben wird.“
www.ihk-koeln.de


PRINZ - TOP Guide 2008 - Restaurant Führer

„Die Brasserie Impérial und das Gourmet Restaurant Cocorico sind nur durch Paravants getrennt, folgen ansonsten ihren Namen. Während es in der Brasserie ungezwungen zugeht.., erfreuen sich Gourmets gleich nebenan an ausufernden Menüs.“ „Hartmut Heinz hat beim Drei-Sterne Koch Dieter Müller gelernt und das merkt man der feinen französisch- bürgerlichen Küche an. „.. alles schmeckt delikat und die Zutaten sind immer frisch..“
www.prinz.de/prinz-top-guide-2008


RÖMER´S RESTAURANT REPORT 2008

„Frankreich im Feilenhof.“ „Es gibt einen zünftigen Biergarten, eine Brasserie mit ländlicher Küche und eine anspruchsvolle Rote- Stoffservietten- Adresse mit Namen Cocorico.“ „Hier wird mit Engagement gearbeitet.“ „..ein riesengroßes Côte de boeuf mit sündiger Gänselebersauce, ein saftiger Rochenflügel in Kapernsauce, ein entbeintes Stubenküken gefüllt mit würzigem Cous-cous und zum Dessert ein makelloses Mangoparfait. Die engagierte schwere Weinkarte speist sich aus der gepflegten Vinothek; Es gibt viele Offene – und viel Zuwendung durch den engagierten Chef..“
www.bachem-verlag.de


TAGNACHT 2007/2008: Der gastro-guide für Köln

„TOP- ADRESSE. In der ehemaligen Feilenfabrik hat das erste französische Restaurant in Porz eröffnet. .., das rauchfreie Restaurant beeindruckt durch hohe Fenster und Eisenträger aus alten Fabriktagen.. Das Cote de boeuf.. ist schön saftig und ebenfalls riesig. Dazu gab es eine kräftige Sauce und gut blanchiertes Gemüse.“
www.tagnacht-koeln.de


KÖLNISCHE RUNDSCHAU 23.10.2007

„Es gibt nicht mehr den Trend zu schlichter Kost – so lautet das erfreuliche Fazit, dass Joachim Römer bei der Vorstellung seines aktuellen Restaurantführers zog. Den Feilenhof in Köln-Porz nennt er als positives Beispiel für die fantasievolle Kombination von Brasserie und anspruchsvollem Angebot.“
www.rundschau-online.de


PRINZ - Restaurant Test 2006

„..egal ob Hirschrücken auf Rosenkohlblättern, Stubenküken auf Erbsen-Möhren-Püree oder Crème brulée- alles ist absolut deliziös..“
http://koeln.prinz.de


Kölnische RUNDSCHAU 12.09.2006

„Industrieromantik mit eisernen Fenstern.. heute regiert der Duft frischer Speisen...“ Birgit und Hartmut Heinz kombinieren das Flair des Industriezeitalters mit frischer, französischer Küche.“
www.rundschau-online.de


KÖLNER STADTANZEIGER: Gastro Neuheiten 2006

„Birgit und Hartmut Heinz betreiben eine umgebaute Industriestätte. Der Feilenhof ist Biergarten und Außenküche, Brasserie und Restaurant in einem. Ob ein schnelles Kölsch, Express und ländliche Küche, oder opulente Gourmet- Menüs – hier verweilt man gerne, auch wegen der Spitzenweine.“
www.ksta.de